Montag, 10 Dezember 2018

Gangster Devil's Breed

Hovawart, Rüde, schwarz, * 2009

Hope Devil's Breed

Hovawart, Hündin, schwarz, *2013

Bashan v. d. Ponderosa

Hovawart, Rüde, sm, *2001 +2009

Rocky

Akita Inu, Rüde, *1999 +2001

Über Uns

  • Kategorie: Infos
  • Veröffentlicht: Freitag, 02. Februar 2018 22:52
  • Geschrieben von Super User
  • Zugriffe: 2324

Über uns:

Mein Name ist Angela Hassinger und ich wurde im Januar 1975 in Hagen/Westfalen geboren. Von frühester Kindheit an war ich verrückt nach Hunden, durfte aber leider nie einen eigenen Hund halten. Aus diesem Frust heraus, bin ich immer zu den Hunden unserer Nachbarn gegangen und habe mit diesen Zeit verbracht.

Im Alter von ca. 12 Jahren, war ich endlich groß genug um auch mit diesen Nachbarshunden spazieren zu gehen. Etwa 3 Jahre später bot mir unser direkter Nachbar, ein Schäferhundezüchter, an, mich mit auf den Hundeplatz der SV OG Fenke – Lindlar zu nehmen. Damit ging für mich ein Traum in Erfüllung, denn ich interessierte mich schon länger für den aktiven Schutzhundesport. Es faszinierte mich einfach sehr, wie man einem Hund das alles beibringen kann. Alles was ich auf dem Hundeplatz aufschnappte, probierte ich direkt an einem meiner Spaziergehhunde aus.

Einer dieser Spaziergehhunde war „Moritz“ ein schwarzmarkener Hovawartrüde, den ich von Anfang an total bewunderte. Nicht nur das Aussehen, die Größe, das Fell sondern auch das Wesen und der Charakter dieses absoluten Traumhundes fesselte mich sofort und bleibend.

Auf dem Schäferhundeplatz gab es nur Schäferhunde und damals war es auch noch so, dass in den SV Ortsgruppen andersrassige Hunde, auch keine langhaarigen oder weißen Schäferhunde, gewünscht oder geduldet wurden. Mein Herz schlug schon immer für langhaarige Hunde, weshalb ich Schäferhunde zwar toll fand, aber sie gehörten nicht zu meinen Traumhunden. Diese waren und sind nach der ersten Begegnung mit „Moritz“ ein für allemal Hovawarte.

Schnell boten Sie mir auf dem Hundeplatz an, „förderndes Mitglied“ zu werden. Ein anderer Schäferhundezüchter wollte mir auch einen Hund "leihweise" zur Verfügung stellen, den ich führen könnte. Leider kam es dazu nicht mehr, denn ich hatte eine Lehrstelle, in meinem absoluten Traumjob, als Pferdewirtin auf einer Deckstation in Mönchengladbach bekommen und war ab da, nur noch alle 14 Tage am Wochenende zu Hause.

Leider konnte ich meinen Traumjob Pferdewirtin aus gesundheitlichen Gründen nicht lange ausüben. Auf den verschiedenen Gestüten, die ich in meiner kurzen Lehrzeit besuchte und besichtigte, begegneten mir immer wieder Hovawarte, was meinen Wunsch nach einem solch beeindruckenden Hund noch verstärkte.

Seit Oktober 2000 bin ich nun leider Frührentnerin. Im März 2001 habe ich mir dann endlich den großen Wunsch von einem eigenen Hund erfüllt. Mein erster eigener Hund war leider kein Hovi, aber auch er war ein ganz toller Hund. Meinen ersten Hovawart bekam ich am 24. Februar 2002, in Form des kleinen, knuffigen, schwarzmarkenen Rüdens, namens"Bashan von der Ponderosa".

Mit ihm erweckte auch wieder die alte Faszination Hundesport und diesen Sport betrieb ich mit ihm bis zum Ende. "Bashan" wurde leider, aus gesundheitlichen Gründen, nur 7 ¼ Jahre alt, aber mehr dazu unter dem Punkt "In Gedenken".

Nach Bashans Tod zog recht schnell ein neuer schwarzer Hovawartrüde, Gangster Devil's Breed, *2009 bei mir ein. Da bei mir irgendwann der Traum vom Züchten immer größer wurde, folgte 4 Jahre später die ebenfalls schwarze Hündin Hope Devil's Breed, Rufname "Kröte", *2013 und die beiden stellten mein Leben gehörig auf den Kopf. Trotz allem fasziniert mich diese Rasse immer noch wie am ersten Tag. Kurzum, ich bin dieser Rasse einfach verfallen. Mit ihrer Intelligenz, ihrem intelligenten Ungehorsam und ihrem Unsinn, den sie jederzeit im Kopf haben, sind sie für mich die absolut einzig wahren Traumhunde.

Im November 2013 lernte ich meinen jetzigen Lebenspartner kennen, der aus einer Schäferhundezucht- & -sportfamilie stammt und früher sogar mal als Schutzdiensthelfer im SV tätig war. Nachdem auch er vom "Hovi-Virus" befallen war, haben wir im Jahr 2014 zusammen den Ausbilderschein für IPO im RZV erfolgreich absolviert. Mit ihm kann ich nun endlich das Hobby Hovawart, Hundesport und nun auch die Hovawartzucht angehen, was schon lange mein Traum war. Auch meine Hunde liebten ihn von Anfang an und haben ihn direkt voll akzeptiert, was einfach toll war.

 

Da ich, aus gesundheitlichen Gründen, im IPO-Sport nicht mehr so aktiv sein kann, wie ich gerne würde, aber trotzdem weiterhin mit Hunden arbeiten will, haben wir beide eine Ausbildung als Assistenzhundetrainer beim DAZ (Deutsches Assistenzhundezentrum) gemacht. So können wir weiterhin mit Hunden "arbeiten" und gleichzeitig was gutes tun und kranken Menschen helfen.

So, nun wissen Sie das wichtigste über uns & unser Leben und wie ich/wir zum Hovawart gekommen sind. Jetzt bleibt uns nur noch, Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern unserer Homepage zu wünschen.